Sigrid Nesterenko, Expertin für Umwelterkrankungen und Autorin zahlreicher Gesundheits-Publikationen:



  »Die folgenden Informationen

  können Ihnen helfen,

  die Symptome

der Trigeminusneuralgie zu lindern.«




Die Schmerzen der Trigeminusneuralgie sind mit die stärksten für den Menschen vorstellbaren Schmerzen. Sie erreichen auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 die höchste Stufe. Die Auslöser können vielfältiger Natur sein: Sprechen, Kauen, Berührungen im Gesicht, Zähneputzen, Schlucken, kalte Luft oder auch Bewegungen der Gesichtsmuskulatur. Ein erhebliches Problem besteht darin, dass die von einer Trigeminusneuralgie Betroffenen ein Vermeidensverhalten entwickeln und beispielsweise nicht mehr ins Freie gehen, wenn z.B. kalte Luft als Auslöser wirkt oder sich im betroffenen Gesichtsbereich nicht mehr waschen, wenn bereits leichte Berührungen als Auslöser wirken. Begleitet wird die Trigeminusneuralgie häufig auch von einer depressiven Verstimmung als Folge der massiven Schmerzen. Die Suizidrate ist bei Betroffenen signifikant hoch.

Der neue Ratgeber von Sigrid Nesterenko soll Trigeminus-Patienten helfen, die zeitweise unerträglichen Nervenschmerzen mittels neuer Therapie-Methoden und Verfahren aus Schulmedizin und Naturheilpraxis erträglicher zu machen.
Trotz der vielen neuen Therapie-Möglichkeiten, die wir Ihnen vorstellen möchten, können wir Ihnen weder versprechen noch garantieren, dass Sie mit selbigen zu einer spürbaren Schmerzfreiheit gelangen.
Für Betroffene einer Trigeminusneuralgie stellt jedoch jede neue und unbekannte, möglicherweise hilfreiche Anregung zur Schmerzlinderung eine unschätzbare Hilfe dar, die diese Website zweifelsohne bieten wird.



 »Sie leiden an plötzlich auftretenden, heftigsten Gesichtsschmerzen,
die kaum zu ertragen sind? In Deutschland ist etwa jeder 3.000ste von einer Trigeminusneuralgie betroffen; vorwiegend Menschen im Alter von 50–70, Frauen leiden etwas öfter unter einer Trigeminusneuralgie als Männer. Wer noch nie von derartig heftigen Schmerzen betroffen war, kann sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, was es bedeutet, eine Trigeminusattacke ertragen und aushalten zu müssen.

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann gehören Sie wahrscheinlich zu denjenigen, die die Diagnose Trigeminusneuralgie schon erhalten haben und nun verzweifelt nach einem Umgang mit der Krankheit suchen.

Die Wahrheit über die auslösenden Ursachen des Trigeminus-Schmerzes



Wer von einer Trigeminusneuralgie betroffen ist, möchte verständlicherweise wissen, warum es überhaupt dazu gekommen ist.

Was ist die Ursache für die Krankheit?
Warum hat man die Krankheit bekommen, hat man selbst etwas dazu beigetragen?
Und lässt sich die Erkrankung besser behandeln, wenn man die Ursache kennt?
Viele Fragen, die die Trigeminusneuralgie mit sich bringt, sind für die Betroffenen nach heutigem schulmedizinischem Wissensstand nur äußerst unbefriedigend zu beantworten. Für viele Patienten bleibt sie bis zum Ende unbeantwortet im Raum stehen.

Im Gegensatz zur idiopathischen Trigeminusneuralgie, bei der die Ursache in der Regel nicht bekannt ist, sind die Patienten mit einer symptomatischen Form etwas im Vorteil. In diesen Fällen weiß man nämlich zumindest, warum die Trigeminusneuralgie entstanden ist, nämlich weil eine Grunderkrankung wie beispielsweise eine Multiple Sklerose oder ein Tumor zugrunde liegt. Aber auch Kopfverletzungen, Missbildungen von Gefäßen, ein Schlaganfall und Durchblutungsstörungen kommen hier als Auslöser in Frage.

In einigen Fällen kommt es aufgrund einer Herpes Zoster-Infektion zu den Schmerzen des Trigeminusnervs. Diese Infektion hatte sich im Vorfeld wahrscheinlich als Gürtelrose oder Windpockeninfektion geäußert.

Desweiteren kann auch eine Arteriosklerose ein Auslöser sein. Hierbei sind die Arterien durch Kalkablagerungen an den Gefäßwänden verdickt und stoßen an die Nerven an. Durch den Dauerdruck wird die Schutzschicht der Nerven, die Nervenscheide, beschädigt oder zerstört.

Auch eine Fehlstellung der oberen Halswirbel kann sich auf den Trigeminusnerv auswirken. Bei einigen Betroffenen ist die Trigeminusneuralgie eine Folge eines Zahnarztbesuchs.

Wiederum andere erleben ihre erste Attacke, nachdem sie ein Gesichtspiercing vorgenommen hatten. Insbesondere beim Zungenpiercing soll es hin und wieder dazu kommen. Symptomverbesserungen stellten sich ein, sobald das Piercing entfernt wurde.



Der Alltag mit Trigeminusneuralgie



Die Diagnose Trigeminusneuralgie ist für jeden Betroffenen zunächst ein Buch mit 7 Siegeln. Am Anfang weiß man zwar sehr schnell, dass die Schmerzen meistens unerträglich sind, dass sie nur wenige Sekunden andauern, aber mehrmals täglich auftreten können. Die Schmerzen sind völlig unberechenbar, niemals lässt sich voraussehen, wann und in welcher Dimension sie wieder auftreten. Dabei nimmt die Angst mit jeder weiteren Attacke weiter zu. Man wird regelrecht panisch, weil andauernd diese unsichtbare Angst über einem schwebt, dass jederzeit und in jeder Situation ein neuer Anfall eintreten kann. Das geht so weit, dass man sich immer mehr in seine eigenen vier Wände zurückzieht.

Und je länger die Krankheit andauert, desto größer wird der sehnliche Wunsch, endlich von dieser Trigeminusneuralgie erlöst zu werden. Dabei ist es fast für jeden Betroffenen selbstverständlich, dass er alle möglichen und auch unmöglichen Dinge ausprobiert, um der nächsten Attacke aus dem Weg zu gehen oder die Schmerzen zumindest abzumildern.

Es ist allzu verständlich, dass sich viele Betroffene häufig mit starken Schmerztabletten versuchen. So mancher Trigeminuspatient nimmt es immer wieder in Kauf, sich dauerhaft mit diversen Schmerztabletten ‚durch den Tag zu schlagen’ - immer mit dem Ziel, bloß keine weitere Attacke erleben zu müssen, was ja verständlich ist.

Bei einer Trigeminusneuralgie will man nur eines: Die Schmerzen dauerhaft los werden und möglichst nie wieder eine erneute Attacke ertragen müssen.

Möglichkeiten, den Schmerz zu lindern



Für jeden Arzt ist die Behandlung einer Trigeminusneuralgie allerdings eine Herausforderung. Die Therapie hängt dabei nicht zuletzt von der Art der auftretenden Beschwerden und der Person des Patienten ab.

Um eine Trigeminusneuralgie zu behandeln, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Doch welche ist die richtige für einen selbst? Das ist immer die entscheidende Frage, denn es gibt sozusagen kein ‚Patentrezept’, das bei allen Betroffenen gleich gut wirksam eingesetzt werden kann.

Im Allgemeinen wird eine Trigeminusneuralgie medikamentös behandelt. Wenn diese Art der Behandlung jedoch nicht in gewünschter Weise anschlägt oder untragbare Nebenwirkungen zeigt, können noch andere Behandlungsmöglichkeiten in Betracht kommen. Häufig ist es ein umfangreiches und langwieriges Ausprobieren von verschiedenen Behandlungsmethoden. Und wenn zeitweilig die eine Therapie anschlägt, kann sie sich nach wenigen Wochen schon wieder wirkungslos erweisen. Es ist eine ständige Suche nach dem bestmöglichen individuellen Behandlungskonzept.

Mittlerweile kommen immer öfter Verfahren aus der Naturheilkunde in Betracht. Und immer mehr werden andere Umweltbelastungen mit einbezogen. Schon manchem leidgeprüften Trigeminuspatienten konnte durch eine fachgerechte Behandlung eines Umweltmediziners zu einem beschwerdefreieren Leben verholfen werden.

Dies ist auch der Ansatz, den ich aus eigener Erfahrung verfolge. Ich bin Expertin für Umwelterkrankungen und verrate Ihnen, was Sie bei einer Trigeminus-Therapie beachten sollten, um Ihre Beschwerden möglicherweise zu reduzieren.

Um Betroffenen, aber auch Angehörigen bei vielen aufkommenden Fragen wertvolle Hilfestellung bieten zu können, möchte ich Ihnen zum Ende dieser Seite meinen neuen Ratgeber
"Schluss mit dem Schmerz - Der Ratgeber für Trigeminusneuralgie-Patienten" vorstellen.
Dank der Zusammenarbeit mit tollen Ärzten und Therapeuten entstand dieser Ratgeber, der soeben als Taschenbuch erschienen ist.
Mein Buch beleuchtet diese mysteriöse Erkrankung von allen Seiten, deckt bisher Unbekanntes auf und bietet Ihnen wichtiges Hintergrundwissen zum Thema.

- Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es?
- Und welche Therapien gelten als besonders erfolgversprechend?
- Ist es wirklich unumgänglich, sich von nun an viele Jahre lang mit dieser Krankheit arrangieren zu   müssen?
- Gibt es nur Schmerztabletten oder eine schwerwiegende Operation, um dauerhaft von den Schmerzen   erlöst zu werden?
- Welche Möglichkeiten der Komplementärmedizin gibt es?

Leider kann ich Ihnen weder versprechen noch garantieren, dass Sie durch die im Buch aufgezeigten Wege und Möglichkeiten zu einer absoluten Schmerzfreiheit gelangen. Für Betroffene einer Trigeminusneuralgie stellt jedoch jede neue und unbekannte, möglicherweise für Sie hilfreiche Anregung zur Therapie bei Trigeminusneuralgie eine unschätzbare Hilfe dar, die mein Ratgeber Ihnen ohne Zweifel bieten wird.

Lesen Sie im folgenden Abschnitt genauer, was Sie beim Lesen meines Buches erwartet. Ich grüße Sie herzlich und wünsche Ihnen alles Gute und allzeit viel Gesundheit.

Ihre Sigrid Nesterenko«



Aus dem Inhaltsverzeichnis meines Buches "Schluss mit dem Schmerz - Der Ratgeber für Trigeminusneuralgie-Patienten"
Hinweis: Dieses Buch hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen. Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der Erfahrungsheilkunde.


Der folgende Taschenbuch-Ratgeber ist ab sofort erhältlich.
Sie haben Gelegenheit, selbigen über diese Website für € 19,70 käuflich zu erwerben.
Sie haben die Möglichkeit, vorab eine kurze Leseprobe des Buches kostenlos zu lesen.
Bitte klicken Sie dazu HIER


Schluss mit dem Schmerz
Der Ratgeber für Trigeminusneuralgie-Patienten

Sigrid Nesterenko , 1. Auflage 2010

  Taschenbuch, 160 Seiten

Lieferzeit 2 Werktage, Zahlung auf Rechnung (in Buchlieferung enthalten)


Ihre Vorteile :
Kein Risiko, keine Vorkasse da Kauf auf Rechnung
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Hilfe bei Trigeminusneuralgie Leseprobe Trigeminusneuralgie